Bodrum – ein berühmter türkischer Badeort an der Ägäis, die auch als türkische Riviera bezeichnet wird.

Wie viele andere Küstenstädte in der Türkei ist auch die Geschichte von Bodrum äußerst ereignisreich. In der Antike trug Bodrum den Namen Halikarnassos.
Das Geheimnis der Entstehung des gegenwärtigen Namens ist ebenso wie die Geschichte der Halbinsel selbst nicht gänzlich geklärt. Bis heute herrscht unter den türkischen Historikern keine Einigkeit darüber, wie es zu der Umbenennung von Halikarnassos in Bodrum gekommen ist, da es keine konkreten historischen Fakten gibt, auf die man sich beziehen könnte.

Bekannt ist, dass die Stadt von Alexander dem Großen erobert wurde, später gehörte sie zum Römischen Reich, dann zu Byzanz, danach wurde sie von den Türken bzw. den Seldschuken erobert.

Bodrum zählt zu den internationalsten Städten der Türkei. Die Stadt ist berühmt für ihre Restaurants, Nachtclubs, die immerwährende Partystimmung und den unkonventionellen Lebensstil.

Diese Mischung zieht besonders junge Leute an, die im Sommer hierher kommen, um im Meer zu baden, sich in der Sonne zu aalen und in den zahlreichen Biergärten, Diskotheken und Bars „abzuhängen“. Die Region lockt aber auch wissbegierige Touristen an, die sich über die jahrtausendealte Geschichte der Region informieren und die antiken und mittelalterlichen Bauwerke besichtigen möchten.

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